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Indianisches Chakraheilen*

VogelDas Indianische Chakraheilen wurde von dem Psychologieprofessor Dr. Eligio Stephen Gallegos entwickelt und ist auch unter dem Namen „Personal Totem Pole Process“ (Persönlicher Totempfahl-Prozess) bekannt. Gallegos entdeckte, dass die Anordnung von Tieren auf indianischen Totempfählen Ähnlichkeit mit dem Sitz der sieben Chakren (Energiezentren des Menschen) hat. Eines Tages bemerkte er Helfertiere in seinen Chakren und begann, mit ihnen zu kommunizieren. Mit der Zeit beobachtete er, dass er auch für seine Gefühle oder zu speziellen Themen Tiere rufen konnte, die ihm zeigten, wo er sich selbst fremd geworden war.



In einer leichten Entspannung begegnet der „Reisende“ seinen inneren Helfertieren und kommuniziert mit ihnen. Im Kontakt mit den Chakratieren ist es möglich, Zugang zu unserer inneren Bilderwelt zu erlangen. Die Tiere stöbern Blockaden auf, die nicht länger unsere Kraft gefangen halten sollen. Sie unterstützen uns liebevoll und vorbehaltlos, seelische Verletzungen zu erkennen, Entscheidungen zu treffen, Konflikte zu lösen und unser Selbstwertgefühl zu steigern. Sie beantworten Fragen und zeigen, was für unsere Entwicklung gut ist. Die Tiere bewerten nichts und verurteilen nicht. Die Reisen zu den Tieren eröffnen Zugänge zur eigenen inneren Weisheit und fördern unsere Entwicklung in Richtung Selbstliebe, Lebenskraft und Unabhängigkeit.

 

Beispiele für Reisen mit den Chakratieren finden Sie hier: "Chakratier-Reisen"

 

* Das Indianische Chakraheilen ist eine Behandlungsmethode, die wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Von der herrschenden Wissenschaft wird besonders die Existenz der Chakren bestritten. Alle Angaben über Eigenschaften und Wirkungen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst.