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Biokybernetik nach Smit *

Die Biokybernetik wurde von dem Dresdener Ingenieur Dr. Jan Gerhard Smit in den 1980er-Jahren entwickelt. Er war selbst von einem chronischen Leiden betroffen, wo ihm niemand helfen konnte.

Durch seine Forschungsarbeiten erkannte er, dass bei Überlastungen des Körper-Seele-Geist-Systems natürliche Regulationsmechanismen blockiert werden. Es kommt zu Störungen der inneren Regelkreise, die sich bemerkbar machen können in Unter- oder Überfunktionen bestimmter Organe, in Schmerzen mit entsprechenden Fehlhaltungen usw. Da diese Energie- und Regulationsstörungen auch auf die Hautbezirke wirken, ist es möglich, von außen auf diese inneren Steuerungssysteme einzuwirken. Die chinesische Medizin setzt dieses Wissen seit Jahrtausenden in der Akupunktur ein.

Dr. Ing. Jan Smit entwickelte eine Methode, mit Hilfe von Mikropressur die körpereigenen Steuerungsvorgänge zu aktivieren. Zu DDR-Zeiten wurde diese "Technik" von Ärzten mit großem Erfolg angewandt. Nach der Wende war dieses Wissen für die Behörden der Bundesregierung uninteressant.

Der Arbeits- und Forschungskreis "Biokybernetik nach Smit" hat es sich zur Aufgabe gemacht, die von Dr. Smit entwickelte Methode der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Homöopathie *

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Sie geht davon aus, dass Krankheitssymptome Ausdrucksform einer gestörten Lebenskraft sind. Sie wurde im 18. Jahrhundert von dem deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelt.

Das Kernstück der homöopathischen Behandlung bildet das Ähnlichkeitsprinzip. Es besagt, dass eine Arznei, die bei einem Gesunden bestimmte körperliche Reaktionen hervorruft, diejenige Krankheit heilt, deren Symptome den künstlich herbeigeführten Reaktionen so weit wie möglich ähneln. Dieses Prinzip wurde schon von Hippokrates gelehrt und auch von Paracelsus, einem der bedeutendsten Ärzte des Mittelalters, berücksichtigt.

Mit Hilfe des homöopathischen Arzneimittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, der den Organismus veranlasst, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Voraussetzung dafür ist ein reaktionsfähiges biologisches System.

Homöopathische Mittel können aus pflanzlichen oder tierischen Substanzen, aus Metallen, Mineralien oder anderen Substanzen hergestellt werden. Dabei spielen die Potenzierungsschritte eine wichtige Rolle. Bei den so genannten Hochpotenzen – also sehr stark verdünnten und verschüttelten Mitteln – ist der Ausgangsstoff (z.B. ein Gift) chemisch nicht mehr nachweisbar. Die Wirkung wird dadurch erklärt, dass die Substanz eine Information trägt, die durch den Potenzierungsvorgang verstärkt wird und den Organismus zu einer Reaktion veranlasst.

 

* Es handelt sich um Therapiemethoden, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften und Wirkungen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Methode selbst.